Hier nun als Anfang mein zuletzt Geschriebenes.
Die stinknormale und heidnische Berlinerin, Susanne Schmidt, trifft auf eine Göttin. Nach einiger Überzeugungsarbeit Fortunas lässt Susanne sich auf einen Handel ein, in der die Schicksalsgöttin ihr eine glückliche Lebensführung verspricht, wenn sie ein Buch über die Göttin des Glücks schreibt, das dieser wieder zu Popularität verhilft.
Ich bitte zu entschuldigen, dass mir die Genderei zu nervenaufreibend ist. Ich möchte hier klarstellen, dass ich allen Menschen stets gleichermaßen freundlich gegenüber stehe, unabhängig von Religion, Herkunft, Geschlecht oder Schuhgröße.
Ich würde mich sehr über einige Leser und deren Kritik freuen.